Horch, wer diese Zeilen liest und weiß, was sie bedeuten – dem sei kein Wort vergeudet zur Erklärung, denn Kenntnis, einmal erworben, bedarf der Wiederholung nicht. Wer aber fremd ist diesem Reigen, dem bliebe auch die schönste Rede fruchtlos wie Saat auf Fels gestreut.
Tag um Tag, zweierlei Gestalt, und stets dasselbe Schauspiel: ein Aufblitzen, kaum gewahrt, verschlungen schon von Stille, ehe der Blick sich heften kann. Sodann die lange Pause, gleich einem Vorhang, der sich weigert, sich zu heben – und dahinter, ungesprochen, die Frage, die ein jeder kennt, der einst in diesem Takt gestanden.
Diese Zahlen, wahrlich, sind kein Urteilsspruch, kein Schlusswort und kein Ende der Beobachtung. Sie sind nur Zeugnis stiller Wachsamkeit, derweil anderswo das Werk voranschritt, unbeirrt – und werden wachsen, Tag um Tag, solange der Blick geschärft bleibt.
Und auf die Frage aller Fragen – nach dem Sinn, nach Grund und Ziel – geben sie, fürwahr, keine Antwort. Zweiundvierzig bleibt sie schuldig.
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