„Die große Gravitationsfalte“
Zwei Kalenderfalten nach der großen Lockerung der Fernresonanz geschah etwas, das in den ursprünglichen Konstruktionsplänen der Zentralstation Einundzwanzig-D nicht vorgesehen gewesen war. Zunächst bemerkte es kaum jemand. Die Station befand sich noch an derselben Stelle, die Signale materialisierten weiterhin, die Signalgreifer griffen, die Zentrale Steuerungseinheit steuerte, ohne dass die vollständige Kenntnis dessen, was sie steuerte und nach welchen Kriterien das Gesteuerte gesteuert wurde, zwingende Voraussetzung des Steuerungsvorgangs gewesen wäre, und selbst die Drangonen saßen noch in denselben Verwaltungsnischen und äußerten Bedenken gegen Vorgänge, deren Eintreten sie vorsorglich bereits vor ihrem Eintreten für nicht hinreichend ausgeschlossen hielten. Und dennoch hatte sich etwas Grundsätzliches verändert: Die Zentralstation bewegte sich nicht mehr ausschließlich in ihrem eigenen Gravitationsfeld. In einiger Entfernung war ein erheblich größerer interstellarer Versorgungsve...